Start Wetterballon des Seminarkurses Elektrotechnik

Der Seminarkurs Elektrotechnik lässt am nächsten Montag etwa gegen 11:15 vom Sportplatz des SGU aus einen Wetterballon starten. Dieser ist mit von SuS der Klassen 10a/b entwickelten Experimenten bestückt und fliegt mit diesen auf etwa 38 km Höhe. Die Sonde kommt dann gebremst von einem Fallschirm mit allen Messdaten, Kameraaufnahmen und einem GPS-Tracker zum Wiederfinden wieder zur Erde zurück. Kommt also am Montag in der 2. großen Pause zum Sportplatz und lasst euch dieses Ereignis nicht entgehen!

Projekt Seminarkurs an der Uni Ulm – Fachbereich Elektrotechnik

In diesem Jahr findet erstmalig eine Kooperation zwischen dem Schubart Gymnasium Ulm und dem Fachbereich Elektrotechnik der Universität Ulm statt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 arbeiten ein Jahr lang einmal wöchentlich am Projekt Wetterballon. Ziel des Projekt ist es, einen mit selbst entwickelten Experimenten bestückten Wetterballon starten zu lassen, Messwerte während des Fluges aufzunehmen und danach auch auszuwerten.

Die SuS des SGU erhalten dazu Vorlesungen zu verschiedenen Themengebieten, führen Praktika im Bereich Elektrotechnik (Lötpraktikum) durch und erhalten Einblicke in

  • Analog- und Digitaltechnik
  • Erstellen eines Platinenlayouts
  • Programmmieren und in das Auslesen von Sensordaten.
  • in die Arbeit und Räumlichkeiten der Mikrowellentechnik

Die SuS überlegen sich selbst ein Experiment, für das sie das Platinenlayout und die Programmierung selbst erarbeiten und dessen Messdaten nach dem Flug des Wetterballons mit geeigneter Software ausgewertet wird.

Der Start des Wetterballons wird dieses Jahr Anfang Mai vom Gelände des Schubart-Gymnasiums stattfinden. Der genaue Termin wird kurzfristig bekannt gegeben, da er abhängig von den Wetterbedingungen ist.

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Leselenz 2023: Schülerberichte zu Autorenlesung von Andreas Schlüter

Bericht von Josh Weydmann, Klasse 6a

Am 15.02.23 besuchte uns der Autor Andreas Schlüter im Schubart-Gymnasium Ulm zu einer Vorstellung eines seiner Bücher. Aller Kinder und Deutschlehrer/-innen der 6. Klassen durften im Musiksaal, im Raum 108, zuhören.

Um 9:35 Uhr begann die Lesung. Zuerst stellte Herr Schlüter sein Buch „Survival“ (Band 1) vor. Das Buch handelt von vier Kindern, die mit einem Flugzeug im Dschungel abstürzen und nun dort überleben müssen. Aus dieser Buchreihe gibt es acht Bände. Nach der Vorstellung begann Herr Schlüter, etwa 35 Minuten aus seinem Buch vorzulesen. Es machte Spaß, ihm zuzuhören, denn er las laut, langsam und betonte an den richtigen Stellen. Außerdem veränderte er seine Stimme beim Lesen der verschiedenen Personen. Je nach Situation im Buch zeigte er uns entsprechende Bilder. Für uns Zuhörer und Zuhörerinnen war das sehr spannend. Alle hörten aufmerksam zu.

Danach erzählte er uns etwas über den Beruf eines Autors. Dieser erstellt zunächst einen Vorlagentext und sendet ihn zur Durchsicht an den Verlag. Wenn das Buch angenommen wird, erhält der Autor ein erstes Honorar. Dann schreibt er das Buch fertig und der Verlag veröffentlicht es. Je nachdem, wie viele Exemplare verkauft werden, erhält er weitere Honorare.

Am Schluss erzählte er uns noch ein paar Daten aus seinem Leben (64 Jahre, geboren in Hamburg, seit 30 Jahren Autor, ca. 120 Bücher), verteilte Autogrammkarten und signierte mitgebrachte Bücher. Um 11:05 Uhr mussten wir den Musiksaal leider wieder verlassen, da schon die nächste Klassenstufe auf ihre Lesung wartete.

Der Vortrag wurde von den meisten Schülern und Schülerinnen für gut befunden und viele werden sich jetzt wahrscheinlich ein Buch von Andreas Schlüter kaufen.

Bericht von Aurelia Seitz, Klasse 6a

Am 15.2.23 fand im Musiksaal 108 des Schubart-Gymnasiums der Leselenz statt.

Dieses Jahr kam der Autor Andreas Schlüter zu uns an die Schule und stellte allen 5., 6. und 7. Klassen jeweils eines seiner Bücher vor. Uns, den 6. Klassen, präsentierte er den ersten Band „Verloren am Amazonas“ seiner Buchreihe „Survival“. Die Buchreihe besteht aus acht Bänden, in denen es um vier Jugendliche geht, die bei einem Flugzeugabsturz mitten im Dschungel landen und auf sich allein gestellt sind.

In den ersten 35 Minuten las Herr Schlüter uns einen Teil seines Buches vor. Dabei zeigte er immer wieder Bilder und Fotos, die zu den einzelnen Stellen im Buch passten. In den einzelnen Kapiteln lernt man allerdings auch viel über Survival-Methoden, was das Leben im Dschungel angeht, wie z.B. ein Feuer gemacht wird, oder über die giftigen Tiere des Amazonas.

Im zweiten Teil der Lesung durften die Klassen noch Fragen zu Herrn Schlüter und seinem Leben als Autor stellen. Er schreibt schon seit über 20 Jahren Kinder- und Jugendbücher. Sein erstes Buch „Level 4 – Die Stadt der Kinder“ ist – mit 1,5 Millionen verkauften Exemplaren – auch gleichzeitig sein erfolgreichstes Buch. Er hat bisher über 120 Bücher mit bis zu 500 Seiten geschrieben. Er war auch schon in anderen Ländern, um dort Lesungen an Schulen zu geben, da viele seiner Bücher in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Als Kind hatte er nie die Idee, Schriftsteller zu werden. Erst als er 1993 mit seinem ersten Buch große Erfolge erzielte, schrieb er weiter Kinderbücher und ist seitdem ausschließlich als Buch- und Drehbuchautor tätig.

Am Ende der Lesung unterschrieb er noch Autogrammkarten und signierte natürlich auch mitgebrachte Bücher.

Ich finde es schön, dass der Leselenz dieses Jahr wieder stattfinden konnte. Mir hat die Lesung sehr gefallen, da ich das Buch spannend und interessant fand. Man bekam direkt Lust, das Buch zu lesen.

Schubart-Langläufer gewinnen Landesmeistertitel

Bei den Skilanglauf-Landesmeisterschaften „Jugend trainiert für Olympia“ in Baiersbronn im Schwarzwald gewinnen Schubart-Schülerinnen und -Schüler aus Klasse 5 bis 9 den Landesmeistertitel. Herzliche Gratulation zu dieser sehr straken Leistung! Ende Februar geht‘s zum Bundesfinale nach Schonach/Schwarzwald. Wir drücken schon jetzt fest die Daumen! Fotos von T. Stocker (Schülervater) – Danke an ihn sowie an unsere Lehrkräfte Frau Rettich und Herrn Kohler für die Begleitung und die Organsation!

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Studienfahrt Rostock – Warnemünde
19.09-23.09.2022

Nach einer langen aber reibungslosen Zugfahrt von Ulm, über Donauwörth und Berlin nach Rostock, die für uns schon um 4:30Uhr Montag morgens begann, kamen wir erschöpft in Warnemünde an. Die Erschöpfung legte sich aber schnell wieder, als wir das erste frische Fischbrötchen intus hatten und die Ostsee direkt vor uns lag. Nach einem kleinen Strandspaziergang war es an der Zeit, sich auf den Weg in die Jugendherberge zu machen. Es folgte ein kurzer, anstrengender Marsch. Angekommen stellte sich heraus, dass nicht jedes Zimmer eine eigene Dusche hatte und die Essenskapazitäten des Hostels gerade so für unsere Truppe ausreichte. Auf diesen Schreck hüpften einige von uns schonmal in das eiskalte Nass der Ostsee, die uns glücklicherweise schon fast vor den Füßen lag. Damit ging der erste Tag schnell an uns vorbei und wir huschten alle früh ins Bett, denn morgen stand ein straffes Programm auf dem Plan.

Dienstags begab sich unsere Reisegruppe nach dem Frühstück in die Dokumentations- und Gedenkstätte der Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in Rostock aus DDR-Zeiten. Anschließend folgte ein Zeitzeugengespräch mit einem DDR-Flüchtling, der dort lange Zeit eingesessen hatte. Die intensiven, eindrucksvollen und nachdenklich stimmenden Eindrücke, die wir dort gesammelt hatten, ließen wir bei einer kleinen Hafenrundfahrt von Rostock nach Warnemünde sacken.

Nach einem entspannten Abend begann der nächste Tag der Studienfahrt für einige schon viel zu früh, sodass wir nach dem Besuch im Marine Science Center, einer Robbenforschungsstation, ein kleines Mittagsschlaf-Päuschen einlegten, bevor unsere Reisegruppe in die wundervolle Welt des Plattdeutsch eingelernt wurde, in der wir so die ein oder anderen neuen Wörter in unseren Sprachgebrauch aufnahmen. Am Abend folgte nach einem kleinen Stopp in der Likörfabrik, zu einem schicken Abendessen eine Nachtwächterführung durch die östliche Altstadt, die uns durch den gut gelaunten und durchaus lustigen Sven den Abend oder besser gesagt die Nacht versüßte.

Donnerstags folgte schon morgens der lang ersehnte Stand-up-Paddling-Kurs. Auch wenn die See etwas kühl war, war das Wetter dennoch überragend, sodass die Sonne aus ihrem Versteck gekrochen kam und es kaum Wellengang gab. Optimal für uns alle. Nach dem gelungenen Start in den letzten Aufenthaltstag brach die Flaute über unsere gut gelaunte und motivierte Reisegruppe herein. Die Stadtführung in Rostock. Obwohl die gute Dame der Stadt alles versuchte, uns die Führung schmackhaft zu machen, blieb diese eigentlich nur ein Flop… immerhin gab es am Abend Schnitzel für uns in der Herberge, welche aber nur einen geringen Trost spendeten.

Am Freitag machten wir Ulmer uns schon wieder früh auf die Heimreise. Zwar nicht ganz so früh, wie damals die Anreise, doch anscheinend früh genug für die Deutsche Bahn uns einige Probleme zu bereiten. Nachdem der erste Zug in Oranienburg feststeckte und wir nicht nach Berlin kamen, fiel unser Anschlusszug aus. Nach sehr vielen hin und her saßen wir dann unter den Gepäckständern auf dem Boden des Zugs und die Heimat lag uns schon vor den Augen. Doch die Deutsche Bahn machte uns schon wieder einen Strich durch die Rechnung und wir hatten wieder Verspätung. Jeder Plan wurde nochmal umgeschmissen und durch die beiden sehr geduldigen, organisierten und ausdauernden Lehrkräfte Frau Jahn und Herr Jung wieder neu erfunden, bis wir endlich nach sehr langen und holprigen Stunden wieder am Ulmer Hauptbahnhof standen und von unseren wartenden Eltern in Empfang genommen wurden.

Und damit wars das mit unserer Studienfahrt nach Rostock und wir sagen: „Mach mal nen Meter und holl di fuchtig!”

Eine Schülerin der JS2

Herbstfest und Sternwarten-Einweihung

Gegenwart und Zukunft sind nur durch Vergangenheit möglich. So weist die fast 70-jährige Kuppel auf ihre Nachfolgerin, die fast 100-jährige Waage wiegt immer noch zuverlässig frisch geerntete Schubi-Acker-Früchte. Und Gegenwart pur: Die SGU-Big-Band hat einmal mehr alle begeistert. Himmel auf Erden halt…

Das alles und noch vieles mehr konnte unsere Schulgemeinschaft auf einem wunderbaren Herbstfest feiern.

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Online-Austausch mit Italien

Am Freitag, den 21. Oktober 2022, haben die Italienischlernenden der Klasse 10 einen virtuellen Austausch mit einer italienischen Schulklasse des Liceo Angelo Veronese in Montebelluna (Provinz Treviso) durchgeführt.

Dabei haben wir den ItalienerInnen das Schubart-Gymnasium sehr bunt und anschaulich präsentiert, und auch die ItalienerInnen haben uns – nach italienischer Art eher improvisiert – etwas über ihr Liceo erzählt. Daraufhin konnten wir uns dann gegenseitig noch Fragen zu unseren Schulen und zu persönlichen Interessen und Vorlieben stellen.

Im Laufe des Schuljahres sollen noch drei weitere Online-Treffen mit dem Liceo Angelo Veronese stattfinden, bei denen wir uns dann in Kleingruppen noch besser kennenlernen können. Der Austausch war eine gelungene Abwechslung zum Unterrichtsalltag und es war spannend die ItalienerInnen und ihre Schule etwas kennenzulernen.

Straßenbauarbeiten am SGU

Sehr geehrte, liebe Eltern,

bitte beachten Sie die folgende Information der Stadt um bezüglich der Erreichbarkeit unseres Schulgeländes mit dem PKW ab 04.10.2022 bis Mitte Dezember.

Vom 04.10. bis 17.12.2022 werden Straßenbauarbeiten im Auftrag der Entsorgungsbetriebe Ulm bezüglich Kanalsanierung sowie der Stadtwerke Ulm zur Erneuerung der Trinkwasser- und Gasleitung durchgeführt. Für die Realisierung der Baumaßnahme ist eine Vollsperrung im Fahrbahnbereich in der Bleichstraße zwischen Goethestraße und Innere Wallstraße erforderlich. Die Zufahrt zur Schule wird gewährleistet. Um dies zu ermöglichen wird die Vollsperrung in zwei Bauabschnitten erfolgen.  

Bauabschnitt 1 vom 04.10. bis 04.11.2022,
bitte für diesen Zeitraum die Zufahrt über Hindenburgring/ Bleichstraße benutzen.

Bauabschnitt 2 vom 05.11. bis 17.12.2022,
bitte für diesen Zeitraum die Zufahrt über Schillerstraße/ Bleichstraße benutzen.

Wir bitten dies zu entschuldigen und sind bemüht die Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen. Der Zugang zu den Gebäuden ist immer möglich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Bauleitung Straßenbau