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Schulentwicklung

Die Schulentwicklung wird von drei Gruppen getragen:

dem Qualitätsteam,

das die Evaluation von Lehr- und Lernprozessen organisiert und durchführt

einem Projektteam,

  • Diese nach Bedarf zusammengesetzte Arbeitsgruppe arbeitet jeweils an  einem Projekt (z.B. Konzeption und Organisation des Pädagogischen Tages, Organisation der Projekttage u.ä.). Die Gruppe tagt nach Bedarf.
  • Die Gruppe wird von Prozessbegleiterinnen des Regierungspräsidiums Tübingen unterstützt.

einer Schulentwicklungsgruppe Eltern,

  • In dieser Gruppe haben sich Eltern unter Leitung der Abteilungsleiterin für Schulentwicklung zusammengefunden, die an der Gestaltung schulischer Prozesse interessiert sind und die mit Lehrern und Schülern zusammenarbeiten möchten.
  • Die Gruppe tagt ca. sechs Mal im Schuljahr.

Schule als Gemeinschaft

Das Interesse an einer lebendigen schulischen Gemeinschaft ist ausdrücklich in unserem Leitbild formuliert und spiegelt sich in einer Vielzahl von Aktivitäten wider – vom Auftakt der Wintersportsaison im Ahrntal bis zum gemeinsamen und verdienten Sommerfest der Lehrer am Ende eines Schuljahres. Hervorgehoben seien an dieser Stelle diejenigen Angebote und Projekte, die ein Zusammenwirken von Lehrern, Eltern und Schülern darstellen:

  • Wir legen Wert darauf, dass sich die Eltern regelmäßig treffen und bei einem „Elternstammtisch“ die Belange ihrer Kinder besprechen.
  • Die Klassen erleben sich als eine Gemeinschaft mit Eltern und Lehrern bei diversen Gelegenheiten (Weihnachtsfeiern, Schuljahresabschlussfeiern, gemeinsame Unternehmungen wie Wanderungen u.ä.).
  • Jahres- und  Weihnachtskonzerte (Eltern-Lehrer-Schüler-Chor)
  • Grillfest des Vereins der Freunde des SGU zu Schuljahresbeginn
  • Projekttage, bei denen auch Eltern Projekte anbieten
  • öffentliche Projekttagepräsentationen
  • Schulentwicklungsgruppe Eltern: Entwicklung eines Farbkonzeptes für das Schulgebäude
  • Streichen der Flure (Bau II,III,IV und ab Frühsommer 2013 Bau I)
  • Einzelveranstaltungen wie z.B.: Vortrag von Prof. Pfeiffer zum Thema „Gefahren der neuen Medien“ (3 Vorträge: Kl. 5/6, 7-10, Kurstufe und Eltern)

Identitätsstiftend  wirken z.B. auch Aktionen der SMV, die verschiedene Kleidungsstücke mit einem Schullogo angeboten haben. Die von Schülern für Schüler organisierten Aktivitäten seitens der Klassenpaten oder der SMV-Referenten erfreuen sich regen Zuspruchs. So werden gemeinsame Fahrten zu Musicals organisiert. Die alljährlichen „Halloween- und Faschings-Parties“ für die Klassen 5-7 sind  ein freudige Ereignisse für die jüngeren Schüler. Das alljährliche adventliche Musizieren montags vor der ersten großen Pause schafft eine Atmosphäre von gemeinsamem Begehen der Adventszeit. Der von Schülern gestaltete Weihnachtsgottesdienst sowie der Schulgottesdienst am letzten Tag eines Schuljahres  verabschiedet die Schulgemeinschaft in die Sommerferien.

Wir achten also darauf, dass wir eine Reihe von Aktivitäten ritualisieren, die im Schulalltag die Gemeinschaft immer wieder erfahren lassen und auf die man sich freuen kann.

Wichtig sind die Räumlichkeiten, die als Treffpunkt für die Schüler einladen. So hat sich die Kursstufe einen Raum im Keller des Schulgebäudes hergerichtet. Ein Mittelstufenraum entsteht gerade. Die SMV legt Wert auf ihren individuell gestalteten Raum und den Klassen 5 bis 7 steht ein in Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern ausgestatteter Unterstufenraum zur Verfügung, in dem die Hausaufgabenbetreuung stattfindet und die Spielgeräte für die Aktive Mittagspause ausgegeben werden. Zur Schulgemeinschaft gehört auch die Verantwortung für den Zustand der Räumlichkeiten. Hierzu haben wir einen Kehrdienst sowohl für die Klassenräume als auch die Schulflure und sonstige Gemeinschaftsflächen eingerichtet als Konsequenz  aus der Evaluation „Wohlfühlorte…“

So arbeiten wir daran, dass wir uns an unserer Schule immer wohler fühlen und uns als eine lebensfrohe und leistungsbegeisterte Gemeinschaft erleben.

R. Winkler-Reber